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Langfristig betrachtet nimmt der Güterverkehr in Deutschland zu. Im Jahr 2016 war die Transportleistung aller Verkehrsträger mit rund 660 Milliarden Tonnenkilometern zu beziffern. Die Entwicklung der Logistikleistungen lässt sich nicht verleugnen. Es gilt als versichert, dass das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland und in der Eurozone zum weiteren Anstieg führen wird.

Obwohl der Bedarf an LKW-Fahrer deutlich steigt, gibt es immer weniger Menschen, die sich für den Beruf entscheiden. Es hat sich erwiesen, dass die Anzahl der Kandidaten, die an der Weiterbildung für den Berufskraftfahrer teilnehmen,  im Laufe der letzten zehn Jahren erheblich gesunken ist. Jedoch besteht die Krise darin, dass die qualifizierten Fahrer immer älter werden. Wie Eurotransport berichtet, im letzten zehn Jahren habe es 14 Tsd. Kandidaten gegeben, die der Arbeit als Berufskraftfahrer nachgehen wollten. Was noch zu bemerken ist, ist die Anzahl der Fahrer, die in Rente gegangen waren, betrug im letzten Jahr 20 Tsd. Daran lässt sich erkennen, dass jedes Jahr immer weniger Berufskraftfahrer gibt. Die durchschnittliche Altersgruppe der tätigen Fahrer beläuft sich zwischen 45.50 Jahren. In fünfzehn Jahren solle in Deutschland zwei Drittel der Fahrer in den Ruhestand eintreten- erklärt uns Markus Olligschläger, der nationale Straßengüterverkehr des deutschen Speditions- und Logistikverbandes.

Die Wirtschaftswissenschaftler sind einig, dass die entstandene Situation schlimmeren Folgen haben wird. Deshalb beschließen die deutschen Unternehmen, die Menschen mit Migrationshintergrund anzustellen.

In Polen verläuft die Lage auch dramatisch. Der Senator für Familie, Arbeit und Sozialpolitik gibt an, dass der größte Bedarf an den Lastkraftwagenfahrer liege. Das Ganze hat zur Folge, dass die Fahrer aus Weißrussland, Ukraine, Rumänien und Bulgarien ausreisen, um den Ausgleich zu verschaffen. Vor allem die Fahrer mit dem Führerschein C, CE und D werden dringend gesucht. Wir geben zu, dass die Arbeit, die Berufskraftfahrer leisten, sehr anstrengend ist. Man muss sich daran gewöhnen, dass man ständig unterwegs ist und dass man die Familie für einen Zeitraum verlassen muss.

Außerdem möchten wir betonen, dass der Grund, warum weniger Kandidaten zur Verfügung stehen, könnte daran liegen, dass die Kosten, die man für die notwendigen Qualifikationen trägt, extrem hoch sind. Der Führerschein und die Untersuchungen, die man durchführt, betragen heutzutage über 2000 Euro.

Über den Lohn möchten wir auch die Augen öffnen. Heutzutage beträgt in Deutschland der durchschnittliche Lohn zwischen 2300-2500 Euro. In Polen hat sich die Lage der Fahrer verbessert, da schon mehr als ein Drittel 1800 Euro  monatlich erhält.

Wir, LUKSMANN HR, sind  bewusst, dass der Arbeitsmarkt großen Herausforderungen mitbringt. Was jedoch zu erwähnen ist,  sind wir Spezialisten, deswegen gewinnen wir  die geeigneten und erwünschten Berufskraftfahrer mit unseren wirksamen Methoden. Möchten Sie sich davon überzeugen? Verfassen Sie uns eine Nachricht. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!